Bestatter in den Medien (2009)


zu den Beiträgen aus den Jahren 2011, 2010 und 2008


Ärzte Zeitung online vom 20.11.2009
Anonyme Bestattung: Letzte Ruhe unter der grünen Wiese

Unter einer grünen Decke aus Gras liegen sie: die Urnen hunderter Toter, dicht an dicht in der hintersten Ecke eines Berliner Friedhofs. Kein Namensschild, kein Grabstein deutet darauf hin, wo genau sie in der Erde verschwunden sind. Die Toten sind anonym begraben worden - meist auf eigenen Wunsch.


Potsdamer Neueste Nachrichten vom 13.11.2009
Abschied ohne Grabstein

Immer mehr Menschen lassen sich anonym bestatten


BILD digital vom 29.08.2009
Neues Gesetz regelt Patientenverfügungen

Am 1. September tritt das Patientenverfügungsgesetz in Kraft. Damit sind die schriftlichen Willenserklärungen von Kranken, die sich mündlich nicht mehr äußern können, erstmals gesetzlich geregelt.


Pforzheimer Zeitung vom 08.08.2009
Britischer Bauer plant «Gemüse-Gräber»

London (dpa) - Ein Gemüsegarten über dem Grab? In England könnte das bald möglich sein.


Presseportal.de vom 05.08.2009
Keine Ruhe mit der letzten Ruhe

DBU fördert Projekte zur Bestattungspraxis - Umweltbelastungen und Verwesungsprobleme


Stiftung Warentest vom 04.08.2009
Sterbegeldversicherung - Meist zu teuer

Seit Jahren rät Finanztest von Sterbe­geld­ver­siche­rungen ab. Sie sind in der Regel zu teuer und die Konditionen wenig kun­den­freund­lich. Das belegt auch der aktuelle Test.


Premiumpresse vom 02.08.2009
Ohne Sterbegeldversicherung häufiger anonyme Bestattungen

Der Trend zu anonymen Bestattungen steigt an. Dieses wird auch in der Kritik vom Berliner Erzbischof deutlich, der dieses bereits vor zwei Jahren deutlich ansprach.


RP ONLINE vom 21.07.2009
Betrugsfalle für Trauernde

Mit einer neuen Masche versuchen Betrüger, bei Angehörigen von Verstorbenen Geld zu kassieren. Sie verlangen Gebühren für einen Eintrag in einen Bundessterbeanzeiger. Doch den gibt es gar nicht.


AD HOC NEWS vom 13.07.2009
Baumbestattungen auf Sachsens Friedhöfen möglich

Auf Sachsens Friedhöfen sind mit dem neuen Bestattungsgesetz künftig auch sogenannte Baumbestattungen möglich.


Märkische Allgemeine vom 02.07.2009
EWIGE RUHE: Frieden im Wald

Bestattungen unter Bäumen sollen in Falkensee Sache der Stadt bleiben


Pressemitteilung WebService vom 30.06.2009
neue Bestattungsarten

Das Thema Baumbestattung hat die Menschen bereits erreicht und wird von vielen positiv angenommen.


P.T.MAGAZIN vom 25.06.2009
Bestatter-Streit um "letzen Weg"

Nach gerichtlichem Vergleich setzt Discount-Bestatter seine Deutschlandexpansion fort


Berliner Morgenpost vom 23.06.2009
Billigbestatter darf nicht mehr mit Lockangebot werben

Ein Discount-Bestatter aus Berlin-Köpenick hatte für 499 Euro Feuerbestattungen angeboten. Ein Mitbewerber hatte ihm daraufhin unlauteren Wettbewerb vorgeworfen, denn Zusatzkosten seien verschwiegen worden. Das Landgericht folgte diesen Argumenten.


Berliner Morgenpost vom 23.06.2009
Bestatter steht wegen Dumping-Preises vor Gericht

Das Angebot hat die Konkurrenz geschockt und die Kundschaft gelockt: Für 499 Euro bietet ein Köpenicker Discount-Dienstleister Feuerbestattungen an. Dafür muss er sich nun heute vor Gericht verantworten, denn ein Mitbewerber hat ihn verklagt.


mephisto 97.6 vom 17.06.2009
Billigbestattungen auch in Leipzig möglich

Eine Beerdigung kostet im Durchschnitt mehrere Tausend Euro. Doch das soll auch billiger gehen. Dieses Konzept wollen Billigbestattungsunternehmen durchsetzen und sind mit dem Trend auch in Leipzig angekommen.


Märkische Allgemeine vom 12.06.2009
Seekarte statt Grabstein

Beisetzungen auf See sind auch für viele Märker eine Alternative zu herkömmlichen Varianten.


LifeGen.de vom 19.05.2009
Politiker gönnen sich abgeschafftes Sterbegeld

Zwischen Null und 9958 Euro erhalten deutsche Abgeordnete für eine Leistung, die seit dem 1. Januar 2004 bundesweit abgeschafft wurde: das Sterbegeld. Damit der Bezug der Zahlungen nicht sonderlich irritiert, haben einige Länder die Leistung schlichtweg in „Überbrückungsgeld“ umbenannt.


Der Humanistische Pressedienst vom 18.05.2009
Friedhofsführung kreuz und queer

Auf einem der schönsten Friedhöfe Berlins fand am Sonntag eine „Kreuz&Queer“-Führung statt, in dessen Mittelpunkt die Grabstätten von Schwulen standen, die für eine humanistische Bestattungs- und Erinnerungskultur Anstöße geben können.


openPR vom 07.05.2009
Die Gewinner des Wettbewerbs "Wer nicht wirbt, stirbt" stehen fest

Junge Kreative, Bestatter und Graphikagenturen haben 321 Plakate zum Wettbewerb zur Werbung in der Bestattungsbranche eingereicht, der vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Marketing-Verband e.V. ausgeschrieben wurde.


20 Minuten vom 29.04.2009
Discount-Bestatter im Kommen

Mehr als je zuvor beherrscht in der Krise die «Geiz ist geil»-Stimmung Deutschland. Nördlich des Rheins boomen Bestattungsfirmen, die für 499 Euro die Verstorbenen unter die Erde bringen. Kommt die «Lidl-Beerdigung» bald in die Schweiz?


Main-Post vom 13.03.2009
Makaber: Toten in der Leichenhalle vergessen

Fast zwei Wochen lag ein Toter im Leichenschauhaus in Ebelsbach (Lkr. Haßberge). Offenbar fühlte sich niemand für die Leiche zuständig.


Der Humanistische Pressedienst vom 11.03.2009
Was ist humanistische Bestattungskultur?

Der organisierte Humanismus besitzt bekanntlich eigene Traditionen und Erfahrungen, wie nichtreligiöses Leben „von der Wiege bis zur Bahre“ unterstützt werden kann – auch rituell und auch im Bestattungswesen.


PR-inside.com vom 06.02.2009
Krematorium von ANUBIS-Tierbestattungen wird sehr gut angenommen

Im April letzten Jahres hat ANUBIS-Tierbestattungen das erste hauseigene Tierkrematorium in Lauf a.d. Pegnitz eröffnet. Inwischen kommen Tierbesitzer aus ganz Südbayern, Thüringen, Sachsen, Berlin, Hessen und Baden-Württemberg um die umfangreichen Serviceleistungen des ANUBIS Tierkrematoriums in Anspruch zu nehmen.


Immobilien Zeitung vom 22.01.2009
Begrabt meine Asche in der Pyramide in Dessau

Nicht mehr und nicht weniger als „das größte Bauwerk der menschlichen Kultur“ soll einmal im sachsen-anhaltinischen Dessau-Roßlau wachsen. 578 m hoch – das ist die Messlatte für die geplante Große Pyramide. Doch die Anwohner sagen: "Wir wollen keine 5 Millionen Tote." Und obwohl der Oberbürgermeister das Bauwerk für ein "interessantes Projekt" hält, fiel die Idee durch sämtliche Ausschüsse.


FAZ.NET vom 19.01.2009
Schienbeine ausverkauft!

Wer einen Organspendeausweis bei sich trägt, denkt vielleicht daran, nach dem eigenen Tod einem anderen Menschen durch sein Herz oder seine Lunge das Leben zu retten oder ihm durch eine Hornhaut das Augenlicht zu erhalten. An das, was Martina Keller beschreibt, denkt er mit ziemlicher Sicherheit nicht. Seien Sie gewarnt - es wird unappetitlich.


NWZ ONLINE vom 16.01.2009
Pietätlose Abzocke oder Dienstleistung?

Angehörige von Verstorbenen erhielten bundesweit Post. Sie sollten 198 Euro für einen Interneteintrag zahlen.


tz-online vom 09.01.2009
Trauernde in der Abzock-Falle

In ihrer Post fand Roswitha Nowara aus Grafing (Kreis Ebersberg) ein paar Tage nach dem Tod ihres Vaters Georg Grimm einen Brief aus Berlin – mit Bundesadler im Briefkopf.


merkur-online vom 09.01.2009
Dubioses Geschäft mit Traueranzeigen im Netz

Schon zehn Fälle sind dem Freisinger Tagblatt bekannt, die vom „Bundesanzeiger für Bestattungen“ aus Berlin aufgefordert wurden, 198 Euro für eine nicht in Auftrag gegebene Todesanzeige zu zahlen.


WELT ONLINE vom 06.01.2009
Bezirk fordert Erbe zur schnellen Bestattung auf

Der Amtsschimmel kennt kein Pardon: Nur zwei Tage nach dem Tod seines Bruders wurde ein Hinterbliebener vom Tempelhofer Gesundheitsamt aufgefordert, unverzüglich für dessen Beerdigung zu sorgen.


Badische Zeitung vom 03.01.2009
Mieses Geschäft mit der Trauer

Die Verbraucherzentrale spricht von Täuschung: Ein ominöser Bundesanzeiger für Bestattungen will die Angehörigen von Verstorbenen ködern.

Bestattungskultur in der Ortenau

Der Tod, so heißt es, macht alle Menschen gleich. Aber wie die Menschen Abschied nehmen von den Verstorbenen und wie sie deren Andenken wahren, ist verschieden. Die BZ befasst sich in einer Serie mit der Bestattungskultur in der Region.


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